Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Salongespräche von der Zeit -
Die Bibliothek der Salongesellschaft
(openPR) - Eltville, 03/2007. Nicht der bekannte Roman von Marcel Proust Auf der Suche nach der verlorenen Zeit steht im Mittelpunkt des nächsten Salon im Fachwerk in der Martinsthaler Hofreite sondern Salongespräche über die Zeit. Mit der Mainzer Gesangspädagogin und Trainerin Maxi Zöllner und den Salongästen parliert Christiane Nägler an diesem Abend über die Vergänglichkeit und das Wesen der Zeit. Der Zeitbegriff ist speziell in der westlichen Welt allgegenwärtig. Das tägliche Leben wird in Tage, Stunden, Minuten, Sekunden zerteilt und verplant. Der moderne Mensch hat Termine und unterwirft sich dem Diktat der Uhr. Keine Zeit! lautet die Devise des Erfolgsmenschen. Aber was ist Zeit ? Das empfundene Nacheinander von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ? Eine Aneinanderreihung von Erinnerungen ? Wie wir wissen, ist kein Vorgang umkehrbar; was geschehen ist, läßt sich nicht rückgängig machen. Das ist die tragische Dimension der Zeit. Die Geschichte der Zeit beginnt mit dem Urknall und der Entstehung unseres Universums, ist also 15 Milliarden Jahre alt. Der Urknall war der Beginn von Raum und Zeit. Seitdem rennt das Universum auseinander und Zeit wird immer weniger. Die ersten philosophischen Gedanken über die Zeit sind uns von Platon überliefert. Danach haben sich viele Philosophen mit der Zeit beschäftigt. Und auch die Salongesellschaft lädt zur Konversation über das Phänomen Zeit in den in den Salon. Ab wann beginnt das menschliche Zeitbewußtsein ? Wo ist die Zeit hin ? Warum ist das subjektive Zeitempfinden der Menschen unterschiedlich ? Dies sind nur einige der Fragen, die zur Debatte stehen. Einen Grund zum Feiern haben die beiden Gastgeberinnen Christiane Nägler und Beate Hiller an diesem Abend ebenso; nämlich das dreijährige Bestehen der Salongesellschaft. Am 11. März 2004 riefen die beiden Initiatorinnen ihren ersten Salonabend in der Villa Schnitzler in Wiesbaden gemeinsam mit der VHS Wiesbaden ins Leben.
TERMIN
Salon im Fachwerk: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Salongespräche von der Zeit mit Maxi Zöllner - www.erfolgsstrategien-fuer-frauen.de / www.maxizoellner.de
Beginn: Mittwoch, den 14. März 2007, ab 19:3o Uhr, Einlass 19.oo Uhr
Eintritt: 10,- EUR incl. Programm, Thee und Butterbroten, Wein wird extra berechnet.
Veranstaltungsort: Hauptstr. 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830,
Email: naegler@salongesellschaft.de, Internet: www.salongesellschaft.de
Die Salongesellschaft
Christiane Nägler
Hauptstr. 1-3
65344 Eltville
Telefon: 06123 / 709830
Mobil: 0171 / 208 09 71
Email: naegler@salongesellschaft.de
Internet: www.salongesellschaft.de
Die Initiatorinnen Christiane Nägler und Beate Hiller gründeten im Jahre 2004 die Salongesellschaft, die die klassische Salontradition im modernen Gewand wiederbeleben möchte. Der Salon in der Villa in der historischen Wiesbadener Villa Schnitzler im März 2004 setzte den Meilenstein für eine Reihe von wundervollen Begegnungen, die die beiden Marketing- und Literaturexpertinnen aus der Taufe gehoben haben. Mit ihren eigenen Räumlichkeiten in einer kleinen Hofreite eines ehemaligen Weingutes in Martinsthal im Rheingau setzen die beiden Gastgeberinnen die charmante Tradition der privaten Öffentlichkeit der Salonkultur fort.
Die Förderung der Gesprächskultur und der Feinen Lebensart steht im Fordergrund dieser Initiative. Auf dem Programm der Salongesellschaft stehen außer dem Salon im Fachwerk Diners zur Tisch- & Tafelkultur, sinnliche Salonabende für Gourmets, Kulturgespräche, Kulturreisen zu Stätten berühmter Salonièren, exklusive Salons & Soirées für Firmenkunden und Abende zur Schreib- und Briefkultur. Eine sehr enge Kooperation besteht mit der Varnhagen Gesellschaft (www.varnhagen.info) in Köln, bei der Christiane Nägler seit Oktober 2006 zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.
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