Republicans Abroad Germany – Vorsitzender Eric Staal erläutert interessierten Europäern die Positionen der U.S. Regierung

Eric Staal, Vorsitzender der Republicans Abroad Germany (openPR) - In einer Talkrunde auf Phoenix am Mittwoch sowie im Rahmen eines Interviews von Radio Niederlande am heutigen Nachmittag erläuterte Eric Staal einem sehr interessierten europäischen Publikum unsere Sicht der derzeitigen politischen Debatten in den Vereinigten Staaten sowie die Positionen der U.S. Regierung.

Nachstehend veröffentlichen wir Auszüge aus den beiden Sendungen:

Zu den Darstellungen der U.S. Senatoren Biden (Demokraten) und Hagel (Republikaner), die von beiden Seiten des politischen Spektrums aus die Entscheidung der Regierung kritisieren, durch eine Truppenerhöhung im Irak dort eine Stabilisierung zu erreichen, stellt Vorsitzender Staal klar:

„Die Senatoren Biden und Hagel haben beide die Resolution, in den Irak zu gehen vor über drei Jahren unterstützt. Seitdem sind sie abgesprungen und verlangen nun von unseren Soldaten, mit gebundenen Händen zu kämpfen.“

Zu den ständigen Berichten über ‚miserable Umfragewerte’ sagt Eric Staal: „ Unabhängig davon, was irgendwelche Umfragen besagen, wie die Amerikaner die Situation im Irak einschätzen, wollen 99 Prozent der Amerikaner, daß wir Erfolg haben; und das bedeutet, daß wir den Irak stabilisieren müssen statt die Iraker in der Stunde der Not im Stich zu lassen.“

„Das Problem im Irak besteht darin, daß die Iraker nicht wissen, wem sie trauen, auf wen sie sich verlassen können, denn wenn die U.S. Truppen abziehen werden sie Vergeltungsaktionen dafür ausgesetzt sein – genau wie unter Saddam Hussein. Was jetzt gebraucht wird ist Entschlossenheit auf der amerikanischen Seite und genau deshalb ist die Strategie von Präsident Bush die richtige.

Präsident Bush hat in seiner Ansprache zur Lage der Nation klargestellt: Wenn wir aus dem Irak abziehen, gehen die Terroristen sofort wieder ans Werk, genau wie vor dem 11. September 2001 – sie werden uns dort treffen, wo wir leben - sei es in den Vereinigten Staaten, sei es in Europa.“

Medienkontakt und Interviewanfragen:

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